Herzlich willkommen bei der JU Seth!

Hier findet Ihr alles rund um die Arbeit der JUNGEN UNION in Seth!

Die Junge Union ist die größte und aktivste politische Jugendorganisation Deutschlands und somit ein bedeutendes Sprachrohr der jungen Generation. Über 275 Mitglieder im Kreis Segeberg und rund 4.500 Mitglieder in Schleswig-Holstein im Alter von 14 bis 35 Jahren engagieren sich bei uns für die Interessen ihrer Generation und damit letztlich auch für die eigene politische und wirtschaftliche Zukunft.

Wir organisieren für und mit jungen Menschen Seminare, Workshops, Bildungsfahrten, Diskussions- sowie Sportveranstaltungen. Natürlich kümmern wir uns um die aktuelle Politik in Eurer Gemeinde, im Kreis Segeberg und auf Landes- sowie Bundesebende.

Die Junge Union in Seth wurde am 05.12.2012 nach 24 Jahren wiederbelebt. Als Ortsvorsitzender bin ich euer Ansprechpartner für Fragen und Anmerkungen. Wer Politik für die Jugend und die Junge Generation machen möchte und dies nicht unbedingt parteilastig, sondern unabhängig, ist hier genau richtig.

Wir wünschen Euch viel Spaß beim Surfen und freuen uns natürlich über Fragen und Anregungen!

Euer

Alexander Storjohann

Ortsvorsitzender
Junge Union Seth

Ole-Christopher Plambeck mit Jungfernrede zum Nachtragshaushalt

Ole-Christopher Plambeck, finanzpolitischer Sprecher

Landesregierung fördert den Spitzensport in Schleswig-Holstein

Ole-Christopher Plambeck mit Jungfernrede zum Nachtragshaushalt

Zusätzlich 15 Millionen Euro stellt die neue Landesregierung dem Sport in Schleswig-Holstein durch den Nachtragshaushalt zur Verfügung. Mit 7 Millionen Euro greift die Landesregierung den Fußballern von Holstein Kiel kräftig unter die Arme. Nach dem Aufstieg der „Störche“ in die zweite Bundesliga sind bauliche Veränderungen am Stadion durch Auflagen der Deutschen Fußball-Liga GmbH zwingend erforderlich. Die andere Hä

Zusätzlich 15 Millionen Euro stellt die neue Landesregierung dem Sport in Schleswig-Holstein durch den Nachtragshaushalt zur Verfügung. Mit 7 Millionen Euro greift die Landesregierung den Fußballern von Holstein Kiel kräftig unter die Arme. Nach dem Aufstieg der „Störche“ in die zweite Bundesliga sind bauliche Veränderungen am Stadion durch Auflagen der Deutschen Fußball-Liga GmbH zwingend erforderlich. Die andere Hälfte der Kosten werden der Verein und die Stadt zu gleichen Teilen übernehmen.

Die weiteren 8 Millionen Euro sollen dem Spitzensport im Lande zugutekommen. Leistungszentren aller Sportarten sollen davon profitieren. Der finanzpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Ole-Christopher Plambeck, machte in seiner Jungfernrede deutlich, dass es durch die Jamaika-Koalition nicht bei dieser Einmalzahlung für den Sport bleibe. „Das ist ein erster Aufschlag für eine langfristige und planerische Förderung und Investition in den Sport in Schleswig-Holstein“, so Plambeck.

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Heute gilt es: Beide Stimmen CDU!

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Wahlkampf-Finale – Jetzt noch einmal alles geben

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SZ Kommentar – Daniel Günther hat das NDR-Wahlduell gleich doppelt gewonnen.

Die Tageszeitungen verurteilen die Schmutzkampagne gegen Daniel Günther

Segeberger Zeitung vom 27. April 2107

Wilde Schmähkritik
Günther könnte von Angriff profitieren

KOMMENTAR
Alev Doğan
Volontärin

Daniel Günther hat das NDR-Wahlduell gleich doppelt gewonnen. Der CDU-Spitzenkandidat konnte Amtsinhaber Torsten Albig zum einen laut Debat-O-Meter problemlos das Wasser reichen, wirkte teils volksnäher und kompetenter. Günther dürfte zum anderen von der Schmähkritik einer Flensburger SPD-Gewerkschaftlerin profitieren. Sie behauptete zwar vor 270 000 Zuschauern, sie sei von Günther als Verdi-Schlampe verunglimpft worden und könne das auch belegen, blieb aber eben diesen Beweis bisher schuldig. So gesehen war das eine Schmuddelnummer. Sie hat Albig und der gesamten SPD geschadet.

Wie groß der Schaden ist, lässt sich nur erahnen. Nach der Sendung blieb jedenfalls der sonst übliche Streit darüber, wer im Duell die Nase vorn hatte, weitgehend aus. Im Landeshaus, in sozialen Netzwerken und bei vielen Zuschauern wurde stattdessen diskutiert, wie es zu dem Schlampen-Vorwurf kommen konnte. Der NDR selbst tauchte fast weg. Der Sender gehört damit zu den Verlierern der Polit-Show und sollte das neue Arena-Format des Duells überdenken. Zuschauerfragen können Debatten zwar beleben. Aber schräge Gäste können die Live-Sendung eben auch nutzen, um wilde und auf die Schnelle nicht widerlegbare Behauptungen in die Welt zu setzen. Damit besteht selbst bei einer sorgfältigeren Auswahl der Zuschauer die Gefahr, dass ein Gast den Wahlausgang beeinflussen könnte.

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Die Kanzlerin kommt nach Norderstedt

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