Wahlkampf-Finale – Jetzt noch einmal alles geben

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SZ Kommentar – Daniel Günther hat das NDR-Wahlduell gleich doppelt gewonnen.

Die Tageszeitungen verurteilen die Schmutzkampagne gegen Daniel Günther

Segeberger Zeitung vom 27. April 2107

Wilde Schmähkritik
Günther könnte von Angriff profitieren

KOMMENTAR
Alev Doğan
Volontärin

Daniel Günther hat das NDR-Wahlduell gleich doppelt gewonnen. Der CDU-Spitzenkandidat konnte Amtsinhaber Torsten Albig zum einen laut Debat-O-Meter problemlos das Wasser reichen, wirkte teils volksnäher und kompetenter. Günther dürfte zum anderen von der Schmähkritik einer Flensburger SPD-Gewerkschaftlerin profitieren. Sie behauptete zwar vor 270 000 Zuschauern, sie sei von Günther als Verdi-Schlampe verunglimpft worden und könne das auch belegen, blieb aber eben diesen Beweis bisher schuldig. So gesehen war das eine Schmuddelnummer. Sie hat Albig und der gesamten SPD geschadet.

Wie groß der Schaden ist, lässt sich nur erahnen. Nach der Sendung blieb jedenfalls der sonst übliche Streit darüber, wer im Duell die Nase vorn hatte, weitgehend aus. Im Landeshaus, in sozialen Netzwerken und bei vielen Zuschauern wurde stattdessen diskutiert, wie es zu dem Schlampen-Vorwurf kommen konnte. Der NDR selbst tauchte fast weg. Der Sender gehört damit zu den Verlierern der Polit-Show und sollte das neue Arena-Format des Duells überdenken. Zuschauerfragen können Debatten zwar beleben. Aber schräge Gäste können die Live-Sendung eben auch nutzen, um wilde und auf die Schnelle nicht widerlegbare Behauptungen in die Welt zu setzen. Damit besteht selbst bei einer sorgfältigeren Auswahl der Zuschauer die Gefahr, dass ein Gast den Wahlausgang beeinflussen könnte.

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Die Kanzlerin kommt nach Norderstedt

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Sonnabend – Bockwurst und Plakataktion zum Wahlkampfauftakt

Liebe Mitglieder, Helferinnen und Helfer,

ab Sonnabend, 25. März  ist es gesetzlich erlaubt, Plakate zur Landtagswahl aufzustellen. Lassen sie uns gemeinsam durchstarten.

Einladung
zum

Wahlkampfauftakt (Heiße Phase)
von  Dr. Axel Bernstein MdL und Ole-Christopher Plambeck
mit  B
ockwurst und Getränken
am Sonnabend, 25. März um 10 Uhr
im CDU-Logistikzentrum, Auf dem Holm 2, in Borstel (ab B 432 mit Plakaten ausgeschildert)

Wir haben schon zahlreiche Anmeldungen und Plakatbestellungen vorliegen. Sie können auch gern ohne Anmeldung vorbeikommen und sich ihr Material wie auf dem Basar aussuchen. Das Material ist kostenlos. Befestigungsmaterial wird mitgeliefert. Bitte bringen sie einfach eine Zange und etwas Zeit mit. Axel Bernstein, Ole-Christopher Plambeck und das Team der Kreisgeschäftsstelle freut sich auf sie.

Am 7. Mai ist Landtagswahl. Nur noch wenige Wochen bis wir als CDU diese untätige Landesregierung ablösen und Schleswig-Holstein endlich wieder gut regiert werden wird.
Wir werden anpacken statt rumschnacken. Lassen Sie uns in der kurzen Zeit  bis zur Wahl gemeinsam um jede Stimme kämpfen.

Wegen der Vorbereitungen für diese Veranstaltung ist die Kreisgeschäftsstelle am Fraitag geschlossen.

 

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Die Junge Union im Kreis Segeberg informierte sich in der Kreisfeuerwehrzentrale

Bad Segeberg – Am Samstag, den 10.12.2016 besuchte der Kreisverband der Jungen Union Segeberg die Kreisfeuerwehrzentrale in Bad Segeberg. Die 25 Mitglieder und Gäste der Jungen Union wurden vom Kreiswehrführer Holger Gebauer durch die Kreisfeuerwehrzentrale geführt. Begleitet wurde die Junge Union vom CDU-Fraktionsvorsitzenden im Kreistag Kurt Barkowsky. Ein besonderes Highlight war während der Führung die Besteigung des Turmes, in dem die Feuerwehrschläuche getrocknet werden. Anschließend stellte der Kreiswehrführer Holger Gebauer in einem Vortrag die Zahlen, Daten und Fakten der Feuerwehr im Kreis Segeberg vor. Die Besucher von der Jungen Union waren sehr erstaunt über die Vielzahl der über 3.677 Einsätze im Jahr im Kreis Segeberg. „Bei diesen Zahlen wird klar, welchen unverzichtbaren Bestandteil der Daseinsvorsorge die Feuerwehr im Kreis darstellt. Die Bevölkerung muss aber auch mehr sensibilisiert werden, ob bei jedem Ast auf der Straße wirklich gleich die Feuerwehr gerufen werden muss“, stellte der Kreisvorsitzende der Jungen Union Ole-Christopher Plambeck fest. „Neben dem Brand- und Katastrophenschutz ist insbesondere das Engagement in der Jugendarbeit der Feuerwehren im Kreis Segeberg zu bewundern. In den Jugendfeuerwehren wird gute Nachwuchsarbeit geleistet“, so Plambeck. Der Jungen Union wurde auch deutlich gemacht, dass die Arbeit in den Feuerwehren ausschließlich ehrenamtlich geleistet wird. „Daher ist sehr unverständlich, dass der Kreis Segeberg nicht bereit ist, auf die Kommunen zuzugehen, was die Rückforderung der Zuschüsse für Feuerwehrfahrzeuge betrifft, weil es formelle Mängel in der Ausschreibung gegeben hat“, so Plambeck. Bei der anschließenden  Jahreshauptversammlung in einer gesonderten Veranstaltung hatte die Junge Union Segeberg dann ein Positionspapier zum Feuerwehrwesen beraten und beschlossen.

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